Grundlage für GesundSein® ist die ausgewogene tägliche Balance von

Flüssigkeitsaufnahme - Nährstoffbilanz - Bewegung - mentaler Lebenseinstellung - finanzieller Sicherheit

Störungen oder Defizite in einem dieser Systeme führen zur Störung im "Gesamtsystem Mensch", was sich durch vielfältige Symptome und Beschwerden bemerkbar macht. Es macht daher Sinn, bereits frühzeitig nachhaltige GesundSein® - Vorsorge zu betreiben.


 

 

Multitalent Wasser 

Unverzichtbar als Durstlöscher und in der Küche – Erfrischend unter der Dusche und bei der Körperpflege – Sauberkeit Zuhause und Pflanzenvielfalt im Garten – Ohne Wasser geht nichts?

  • Wasser ist einmalig
  • Durchsichtig, klar, weitestgehend geschmacks- und geruchsneutral
  • Meistens flüssig, aber auch gasförmig oder fest

Allein das macht Wasser schon zu etwas Besonderem, denn es ist tatsächlich das einzige Element auf der Erde, das in allen drei Aggregatzuständen vorkommt.

Die Erdoberfläche besteht zu über 70% aus Wasser. Der größte Teil davon ist Salzwasser. Süßwasser ist im Verhältnis selten und kommt mit einem Gesamtanteil von unter 3% dazu noch überwiegend im gefrorenen Zustand (Eisberge) vor. Der Anteil von Trinkwasser liegt tatsächlich nur bei 0,3%. 

Wasser ist die Grundlage des Lebens! Der Mensch besteht aus ca. 75% Wasser (altersabhängig), ohne Wasser ist keine der Millionen chemischer Reaktionen im menschlichen Organismus möglich...

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Ernährung

Die Nahrung, und im weiteren Sinne auch die Flüssigkeitsaufnahme, ist für den menschlichen Organismus so wichtig, wie Benzin für Ihre Auto. Ihr Auto gibt die volle Leistung nur mit dem richtigen Kraftstoff ab. Tanken Sie minderwertigen Treibstoff, merkt dies das Steuergerät Ihres Autos und schaltet in einen Not-Modus, das Auto fährt, kann aber nicht mehr die volle Leistung abgeben. Genauso verhält es sich beim menschlichen Organismus. Minderversorgung mit Vitaminen, Spurenelementen und anderen wichtigen Nahrungstoffen führt zu einer geminderten Leistungsfähigkeit, wir können unseren Aufgaben nachkommen, erreichen aber nie unsere volle Leistungsfähigkeit.

Nun gibt es unzählige Diskussionen darüber, wie man den Körper mit allen den "leistungssteigenden" Nahrungsstoffen versorgt.

Exemplarisch sei die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) erwähnt, die 10 Regeln für eine vollwertige Ernährung anhand des DGE-Ernährungskreises und der dreidimensionalen DGE-Pyramide empfiehlt...

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Bewegung

Man weiß heute, dass sich Bewegung auf beinahe jeden Teil von Körper, Geist und Seele positiv auswirkt. "Sport ist wirklich oft die beste Medizin", sagt Joachim Mester, Institutsleiter an der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS). "Und es ist nie zu spät, um anzufangen."

Dass körperliche Bewegung der Gesundheit zuträglich ist und bei vielen chronischen Erkrankungen die Selbstheilungskräfte des Körpers anzukurbeln vermag, ist längst bekannt.

Entscheidend ist aber, welche Form von Bewegung bzw. Sport man ausübt. So sind längst nicht alle Bewegungsformen für Alle geeignet...

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Innere (Psychische) Gesundheit

Psychische Gesundheit ist wichtig für:

  • Lebensqualität und Lebenszufriedenheit
  • Leistungsfähigkeit und Produktivität
  • Kreativität und Bewältigungskompetenz
  • Verlauf körperlicher Erkrankungen
  • Präventives Gesundheitsverhalten

Psychische Störungen haben Auswirkungen auf:

  • Individuum
  • Soziales Umfeld
  • Arbeitsfähigkeit und -qualität
  • Sozial- und Gesundheitssysteme

(Quelle: DEGS-Studie 2012, Robert Koch Institut)

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Finanzielle Freiheit

"Dick sein ist ok, arm sein nicht" , mit dieser provokanten Überschrift beschreibt Prof. Schorb (Gesundheitswissenschaftler, Universität Bremen) in einem Artikel in der TAZ vom 14.11.2017 (download) den Zusammenhang zwischen Lebenserwartung und Armut / Reichtum.
Hier nur ein Fakt: "In Deutschland beträgt der Abstand in der Lebenserwartung bei den Männern zwischen Arm und Reich elf Jahre." 
Die gesetzlichen Krankenkassen, und übrigens auch die privaten Krankenkassen treten erst den auf den Plan, wenn Krankheiten bereits aufgetreten sind. 95% des Beitragsaufkommens werden zur Behandlungen von Krankheiten eingesetzt, lediglich 5 % für präventive Massnahmen, wie z.B. Koch- oder Yoga-Kurse (und das ist lt. 5. SGB gesetzlich festgelegt). Prävention ist und bleibt eine weitestgehend persönliche Aufgabe, für die private Mittel aufgebracht werden müssen.